Erasmus: Austausch im Zeichen der Umwelt und Völkerverständigung

Erasmus bringt nicht nur Fremdsprachen näher, sondern auch Nachbarländer und deren nachhaltige Energiekonzepte.
Nachdem eine Delegation aus Geseke bereits in unserer Umweltwoche präsent war, galt es nun den Gegenbesuch anzutreten. Dies erfolgte mit einer Gruppe von Schülerinnen, die sich besonders um Umwelt und das Miteinander an unserer Schule kümmern: Die Kis4Kids und eine Delegation des Umweltteams, motivierte 5.-Klässlerinnen, denen ihr Umfeld am Herzen liegt.
 Die erste Herausforderung, die Deutsche Bahn, erwies sich als überraschend zuverlässig und pünktlich erreichten die Erasmus-Reisenden am 4.4.2026 ihre Destination: Geseke.

Dort wurde man erwartet: von Gastschüler:innen, die einen warmen Empfang bereiteten, leider auch vom Wetter, das für das Gegenteil stand.
In den folgenden Tagen standen Austausch (Vergleich der Schulen, der Örtlichkeiten, des Mitspracherechts an der Schule) und Energie (Windkraft als Gegensatz zu unserer Wasserkraft) im Mittelpunkt. Das Nixdorf-Museum in Paderborn bot einen interessanten Work-Shop zu diesem Thema.

Weiters konnte die Gegend mit den Austauschschüler:innen erkundet werden. So lernten wir Geske selbst, Lippstadt, Paderborn und Münster kennen, eine Ecke der EU, die wir so nicht auf dem Schirm hatten.

Danke an das Lehrer-Schüler:innen-Team, das uns professionell betreut hat.
Danke auch an den Busfahrer, der Zugausfälle und Verspätungen ausgeglichen hat.
Danke an die EU, die im Zuge von Erasmus genau solche Erlebnisse fördert. Alle Mitreisenden würden das Abenteuer wiederholen und es anderen weiterempfehlen. Sie lobten v.a. Organisation und Unterkunft. Hauptkritikpunkt: Das Wetter, für das konnte leider niemand etwas.
Danke an die Austausch-Lehrer:innen, die sich für uns voll ins Zeug gelegt haben.

Prof. Gabriele Seeger